Schon vor 20 Jahren hat ein Giessener Chemiker geografische Herkunftsnachweise mittels der NMR Methode geführt. Dabei wurde das Wasserstoff/Deuterium Verhältnis der Wassermoleküle im Wein gemessen. Vergleicht man das Verhältnis, wie man es im Wein findet mit den Verhältnissen im Wasser an den verschiedenen Weinbaugebieten, so kann man die geografische Herkunft des Weins recht sicher bestimmen. Die heute gängigste Methode zur Herkunftsbestimmung des Weins wird per SNIF-Kernresonanz, welches 1988 an der Universität von Nantes durch Martin patentiert wurde, ausgeführt.